Graubunden

So., 26. Mai
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Über Graubünden

Der Tourismus ist einer der größten Geschäftszweige in Graubünden und bietet 170.000 Betten in unzähligen Hotels, Pensionen oder Ferienhäusern. Immerhin nutzen 11 Millionen Touristen dieses Angebot jährlich. Alpinsportarten, wie Skifahren oder Snowboarden, stehen im Winter hoch im Kurs. Auch Schneegolf erfreut sich großer Beliebtheit. Im Sommer werden die 4.000 km an ausgewiesenen Mountainbike-Strecken und die 11.000 km Wanderwege rege genutzt. Die Wege führen teilweise bis zu den Gletschern. Zudem kommen auch Reitfans in Graubünden auf ihre Kosten.


Allgemeine Informationen | So geht's nach Graubünden | Mobilität in Graubünden | Sehenswürdigkeiten | Aktivitäten und Veranstaltungen

Allgemeine Informationen

Graubünden (auch Grigoni oder Grisons) ist der einzige dreisprachige Kanton der Schweiz. Etwa 68% der Bevölkerung sprechen Deutsch, 15% Rätoromanisch und 10% Italienisch. Die restlichen 7% verteilen sich zusätzlich auf andere Sprachen. Flächenmäßig ist Graubünden der größte Schweizer Kanton, hat aber die geringste Bevölkerungszahl. Dafür steht die Natur ganz klar im Vordergrund: In Graubünden gibt es insgesamt 615 Seen und 150 Täler, umgeben von über 900 Bergspitzen. 90% Prozent des Landes liegen über 1200 Meter Höhe.

Lage

Graubünden liegt im Südosten der Schweiz, zwischen Bergen und Tälern. Im Osten grenzt der Kanton an Österreich und im Süden liegt bereits Italien. Die Geographie wird, wie bereits erwähnt, von hohen Bergen und tiefen Tälern geprägt.

Klima

Das Klima in Graubünden ist ebenfalls durch die Höhe geprägt. Allerdings erreichen die Tiefsttemperaturen im Winter nur selten -10°C. Im Sommer liegen die Höchsttemperaturen bei durchschnittlich 15°C. Der regenreichste Monat ist der August.

Sprache

Deutsch, Rätoromanisch, Italienisch

So geht’s nach Graubünden

Die meisten größeren Orte in Graubünden haben einen Bahnhof. Die SBB betreibt eine Verbindung nach Chur, dem Hauptort des Kantons. Die Züge kommen in den meisten Fällen aus Zürich, teilweise gibt es aber auch Direktverbindungen aus Deutschland. Der zweite Anbieter der Region ist die Rhätische Bahn - das eigentliche Highlight für jeden Zugreisenden. Eltiche der Strecken der Rhätischen Bahn sind derart spektakulär, dass sie teilweise zum Welterbe der UNESCO gehören.
Fernbusverbindungen sind in Graubünden relativ rar, vor allem von innerhalb der Schweiz. Postauto bedient einige Routen in die Region. In den meisten Fällen empfiehlt sich daher eher der Zug für die Anreise. Buslinien für den öffentlichen Nahverkehr sind allerdings vorhanden. Für Reisende aus Deutschland bietet Flixbus einige Verbindungen an, z. B. von Frankfurt am Main oder München nach Chur.
In Graubünden selbst gibt es keinen Flughafen. Der nächste Airport ist Zürich, etwa 130 km vom Hauptort Chur entfernt. Von dort aus stehen die bereits erwähnten Anreisemöglichkeiten zur Verfügung - die Züge der SBB und die Busse von Postauto. Hinzu kommt der Graubünden Express, ein Shuttle Service, der die Gäste direkt zu den Hotels bringt.

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Mobilität in Graubünden

Mit Zug und Bus

Die Züge sind als Fortbewegungsmittel in Graubünden sehr zu empfehlen, zumindest zwischen den größeren Orten der Region. Die Züge der SBB und der Rhätischen Bahn sind allgemein sehr pünktlich. Die kleineren Dörfer haben in der Regel keinen Bahnhof und sind daher nur mit Bussen erreichbar. Den Reisenden stehen aber spezielle Angebote zur Verfügung, z. B. der graubündenPASS (Kombiticket für Bahn und Bus), Tageskarten oder Fahrradtickets.

Mit dem Auto

Die wichtigste Straße, die durch Graubünden führt, ist die Autobahn A13. Diese verläuft aus Richtung Norden (Bodensee) nach Süden (nach Italien). Die Landstraßen schlängeln sich oftmals entlang der Berge und Hänge, wodurch die Strecken auch ein Paradies für Motorradfahrer sind. Während der Wintermonate kann es auf den Straßen jedoch häufig zu Glatteis kommen.


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Sehenswürdigkeiten in Graubünden

Chur

Chur ist der Hauptort des Kantons Graubünden und gleichzeitig die älteste Stadt der Schweiz. Sie liegt am alpinen Teil des Rheins, der sich von Graubünden aus bis zu seiner Mündung an der Nordseeküste windet. Eine der Hauptattraktionen Churs ist das Obertor, einer der letzten Reste der mittelalterlichen Siedlung. Die Altstadt ist mit ihren gewundenen Straßen und den vielen historischen Bauten, darunter die Kathedrale St. Maria Himmelfahrt und das Bischöfliche Schloss, ein ideales Ausflugsziel. Vor allem die Kathedrale ist mit ihren aufwändigen Glasfenstern, die das Licht brechen und zum Leuchten bringen, eine echte Attraktion.

Davos

Davos ist mit einer Lage von über 1.500 Metern über dem Meeresspiegel die höchstgelegene Stadt Europas. Darüber hinaus befindet sich hier eines der größten Skigebiete der Schweiz, mit 320 Kilometern an Pisten, davon 122 Kilometer mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad. Snowboarder sollten sich auf keinen Fall das Jakobshorn entgehen lassen. In Davos (aber auch in Chur) kann man übrigens in den berühmten Bernina-Express einsteigen, die ihre Fahrgäste jeweils über spektakuläre Eisenbahnstrecken befördern.

Schweizerische Nationalpark

Der Schweizerische Nationalpark liegt im äußersten Osten Graubündens und ist seit 1979 ein Biosphärenreservat mit UNESCO-Status, wurde aber bereits im Jahr 1914 gegründet. Damit ist er der älteste Nationalpark der Alpen und das mit einer Fläche von 172 km das größte Naturreservat der Schweiz. Der Höhenunterschied innerhalb des Nationalparks reicht von 1.400 bis 3.200 Metern. Dadurch können die etwa 80 Kilometer an Wanderwegen schonmal zu einer echten Herrausforderung werden.


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Aktivitäten

Veranstaltungen in Graubünden

  • Spenglercup: Das legendäre Eishockeyturnier mit Top-Teams aus der ganzen Welt findet jedes Jahr zwischen Weihnachten und Silvester im Davoser Eisstadion statt.
  • Laax Open: Hier kann man im Januar ein Snowboardevent der Extraklasse erleben. Während einer Woche zeigen sowohl die Stars der Szene als auch Amateure ihr Können in der Halfpipe.
  • White Turf St. Moritz: Bis zu 30.000 Zuschauer verfolgen an drei Sonntagen im Februar, wie edle Vollblutpferde über den zugefrorenen St. Moritzersee donnern.
  • Engadiner Skimarathon: An jedem zweiten Sonntag im März führt die größte Skilanglaufveranstaltung der Schweiz 42 km über den Silser- und den Silvaplanersee.
  • Open Air Lumnezia: Im Juli können Musikfans vor der eindrucksvollen Alpenkulisse eines der schönsten Musikfestivals der Schweiz genießen.
  • Prättigauer Alpspektakel: Jeden Herbst führen die Sennen hier ihre blumengeschmückten Kühe zu Alphorn- und Jodelklängen in einem spektakulären Festzug von der Alp wieder zurück ins Tal.

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