Europa ist bekannt für seine alten und vielseitigen Traditionen der Schokoladenherstellung, jedes Land kreiert seit Jahrhunderten auf ganz eigene Art und Weise die süße Köstlichkeit in Handarbeit. Wir haben 10 tolle Schokoladenmanufakturen für euch zusammengestellt, die ihr unbedingt probieren solltet, bevor draußen die Temperaturen zu heiß werden und das schwarze Gold durch die Finger fließt.

Goldhelm in Erfurt, Deutschland

Die Goldhelm Schokomanufaktur und der dazugehörige Shop sind ein echtes Paradies für Schokoholiker. Goldhelm gehört zu keiner großen Kette oder Marke, das Unternehmen ist komplett unabhängig und einzigartig. Im Laden selbst gibt es Pralinen, Schokotäfelchen, Trinkschokoladen, Eis und Spirituosen zu erstehen. Es gibt 80 eigene Geschmackskreationen wie etwa Mango Lassi, Rosmarin-Pfirsich oder Balsamico, 40 davon variieren regelmäßig im Sortiment. Auch eine Tour durch die Manufaktur wird angeboten, hier kannst du den Herstellungsprozess der Schokolade live miterleben. Goldhelm besitzt zudem ein gemütliches Café mit fantastischem Blick auf die Krämerbrücke.
Besonderheit: An fast jedem Abend werden in der Goldhelm Manufaktur Workshops angeboten, in deren Rahmen man seine eigene Schokoladenkreation herstellen oder Schokolade gemeinsam mit Wein oder Whisky verkosten kann. Berühmt ist Goldhelm vor allem auch für seine außergewöhnliche Rosa-Pfeffer-Schokokreation.

Es war einmal…

Besitzer Alexander Kühn ließ sich nach einer 6-jährigen Weltreise erneut in Deutschland nieder und arbeitete in einem Französischen Restaurant, wo er die Kunst der Schokoladenherstellung erlernte. Er beschloss, sich selbstständig zu machen und bewarb sich um einen der beliebten Ladenplätze auf der Erfurter Krämerbrücke. Der Stiftung gefiel die Idee eines altmodischen Schokoladens und der Laden verwöhnt nun seit 2004 seine Besucher mit feinsten Schokospezialitäten.

  • Preis: Eine Praline kostet 1 €, für andere Schokospezialitäten muss man 5,50 – 7 € pro 100 Gramm einplanen.
  • So kommst du hin: Zu finden ist die Goldhelm Schokofabrik auf der Krämerbrücke und in der Kreuzgasse 5 in Erfurt. Die einzige bebaute Brücke Deutschlands liegt mitten im historischen Stadtkern ganz in der Nähe des Erfurter Doms.
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Chocolateria Delícia in Viseu, Portugal

Viseu liegt im Zentrum von Portugal und der charmante kleine Schokoshop ist das Herzstück der Stadt. Durch die großen Glasfenster kann man als Besucher direkt in die Küche schauen und live zusehen, wie die Schokolade hergestellt wird. Neben der Schokolade gibt es hier auch Trüffel, selbstgemachte Bonbons und Riegel mit allen erdenklichen Füllungen und Garnierungen.
Besonderheit: Die Schokolade aus der Chocolateria Delícia ist bereits weltweit bekannt, zu allererst erlangte sie Ruhm in den USA und Angora. Die Einrichtung des Ladens wurde durch traditionelle Konzepte inspiriert und verbindet Antike mit modernen einheitlichen Materialien, so dass ein heller Raum entsteht, der das Produkt gut hervorhebt. Außerdem führen die Betreiber einen Blog über die gesundheitlichen Vorteile von Schokolade.

Es war einmal…

Das Pärchen, dem der Laden gehört, führte zuvor seit 1998 einen Süßwarenladen in Pirulito. Doch die Vorliebe zur Schokolade wurde bald zur Leidenschaft, so dass sie begannen, eigene Schokovariationen zu kreieren und zu individualisieren. 2007 wurde die Leidenschaft dann endgültig zum Beruf und sie eröffneten die Chocolateria Delícia Manufaktur. Ziel ist es, die traditionellen portugiesischen Schokospezialitäten nicht aus den Regalen des Landes verschwinden zu lassen.

  • Preis: Schokowaren aller Preisklassen sind zu erstehen.
  • So kommst du hin: Viseu befindet sich in der Dão-Lafões Region und der Laden ist in der Avenida Alberto Sampaio 10 zu finden.
  • Schoki-OnlineshopZur Chocolateria

Zotter Schokofabrik in Bergl, Österreich

Schokoladenmanufakturen Österreich

Foto: Zotter

Zotter ist der bekannteste Schokoladenhersteller in Österreich und steht für Qualität, Nachhaltigkeit, Vielseitigkeit, Humor und Kunst. Das Sortiment besteht aus 365 Geschmackssorten, darunter außergewöhnliche Kreationen wie Messwein & Weihrauch, Caipirinha oder Bergkäse. Die Tour durch die Fabrik im Steriermark’schen Bergl ist beinahe noch legendärer als die Schokolade selbst. Hier lernt man nicht nur, wie Schokolade hergestellt wird, sondern kann sich auch an den kreativ gestalteten Probierstationen und Schokobrunnen quer durch das Sortiment kosten.
Besonderheit: Die abenteuerliche Tour, die nicht nur Besichtigung sondern Erlebnis ist. Verschiedene Attraktionen wie ein Schokoladen-Theater, eine Seilbahn, die Trinkschokolade serviert, welche von einem Barkeeper nach Wunsch aufgepeppt wird oder der riesige „Essbare Tiergarten“ auf dem Außengelände.

Es war einmal…

Gegründet wurde die Zotter Manufaktur im Jahre 1999. Gründer Josef Zotter leitete zuvor 12 Jahre lang eine Konditorei und seine „Zotter Torten“ waren eine regionale Berühmtheit. Seit 2004 ist Zotter Fair Trade Partner und seit 2007 ist die hauseigene Kakaorösterei in Betrieb, so dass sämtliche Prozesse der Schokoladenherstellung vor Ort vorgenommen werden können.

  • Preis: Schokolade gibt es zwischen 3 und 47 € zu erstehen, die Tour kostet 12 €.
  • So kommst du hin: Der Schokoladen selbst ist mitten in der Manufaktur in Bergl zu finden. Bergl liegt in der Gemeinde Kornberg bei Riegersburg.
  • Schoki-OnlineshopZotter Shop

Pralus Schokolade in u.a. Lyon, Frankreich

In einem Land, in dem Schokolade einen sehr hohen kulinarischen Stellenwert besitzt, schafft es Francois Pralus mit seiner Schokolade jegliche Konkurrenz in die Schranken zu weisen. Jedes Jahr kann er internationale Preise für seine Schokokreationen einheimsen – kein Wunder, schließlich ist er der Sohn des Erfinders der französischen Praluline. Pralus ist einer der wenigen Chocolatiere, der seine Kakaobohnen selbst röstet. Sie besitzen eine eigene Kakaoplantage in Madagaskar und erhalten ihre Zutaten zusätzlich aus 20 weiteren Ländern der Welt. Kürzlich wurde der 100% Bio Madagaskar Schokoriegel vorgestellt.
Besonderheit: Jährlich werden etwa 100 Tonnen Pralus Schokolade hergestellt und in alle Welt verkauft. Es gibt 15 pure Schokoladenspezialitäten und vier Mischungen aus besonderen Kakaobohnen, die in Südamerika und Indonesien angebaut werden. Auch die Pralinen und Pralulinen sind äußerst beliebt, an guten Samstagen werden 800 Stück von ihnen verkauft.

Es war einmal…

Es war Auguste Pralus, der die köstliche Praluline in Frankreich erfand und seine erste Konditorei im Jahre 1948 in Roanne eröffnete. 1955 erhielt er dank der großartigen Qualität der Produkte den Titel “Meilleur Ouvrier de France”. Das Unternehmen leitet heute sein Sohn Francois.

  • Preis: 4,40 € bis 20 €
  • So kommst du hin: In Frankreich gibt es sieben Pralus Shops, unter anderem in Lyon und Paris. Hier findest du eine Übersicht.
  • Shoki-OnlineshopPralus Schokolade

Oban Chocolate Co. in Oban, Schottland

Oban ist eine kleine, jedoch wunderhübsche Küstenstadt in Schottland und beherbergt die Oban Chocolate Co. Die Schokoladenmanufaktur bietet köstliche Kreationen feinster hausgemachter Schokolade an. Das Sortiment wechselt saisonal und beinhaltet auch Schokoladenkaffees und -getränke sowie Hochzeitstorten. Das Café befindet sich direkt am Ufer und ist der perfekte Ort, um die Seeluft der schottischen Westküste und dazu ein Stückchen Schokoladenhimmel zu genießen. Die Chocolatiers können durch ein großes Glasfenster zudem bei der Arbeit beobachtet werden. Die Manufaktur verzichtet auf künstliche Inhaltsstoffe und die Schokolade ist komplett glutenfrei.
Besonderheit: Für eingesessene Schotten bietet die Oban Chocolate Co. sogar ein Irn-Bru Eclair an, Irn-Bru ist ein in Schottland außerordentlich beliebtes Sodagetränk. Zudem gibt es für Nicht-Briten merkwürdige Spezialitäten wie Haggis-Eier, Marzipanfrüchte oder Kakaobutterseifen. Auch werden hier Geschenksets und Torten nach Wunsch hergestellt sowie Kinder-Workshops veranstaltet.

Es war einmal…

Der Schoko-Shop wurde im Dezember 2003 von Helen und Stewart McKechnie eröffnet, nachdem Helen ihr Studium des Food Product Designs und Managements abgeschlossen und die beiden auf einer Weltreise allerhand Inspiration in Sachen Schokoladenmanufaktur gesammelt hatten. In einem australischen Schokoladen lernten die beiden nicht nur alles über die Herstellung, sondern auch über die Zubereitung des besten Kaffees oder wie man Kinder-Workshops gestaltet. Seit 2007 befindet sich Oban Chocolate Co. an seinem jetzigen Standort.

  • Preis: Ein Schokoriegel kostet um die £3,50, hochwertige Trüffelspezialitäten kosten bis £12,95.
  • So kommst du hin: Das Café befindet sich am Nordkai auf der Esplanade in Oban. Die Stadt selbst ist mit dem Auto, Bus oder Zug zu erreichen.
  • Schoki- OnlineshopOban Schokolade

The Chocolat Line in Brügge, Belgien

“Brügge sehen und sterben?” heißt es im Film von Martin McDonagh – aber nicht, bevor du nicht die Schokolade von der Chocolat Line probiert hast. Hier wird die Schokolade mit Leidenschaft und Kreativität nach traditionellen Rezepten hergestellt und sowohl in herkömmlichen Geschmacksrichtungen wie Haselnuss, als auch in außergewöhnlichen Sorten wie Schwarze Olive, Basilikum oder Blumenkohl verkauft. Auch anderen verrückten Schokokreationen begegnet man hier: Schokoladen Shooter, Schoko Lippenstift, Schokofarbe, Schoko Tequilashots oder Schokoladen-Massageöl. Jede Schokoware ist eine kleine Herausforderung: Lass dich überraschen!
Besonderheit: Das Buch “Cacao – The Roots of Chocolate” von Chocolatier Dominique Persoone, Eigentümer der Chocolat Line, gewann den “Best Chocolate Book of the World” Award – den Oscar unter den Schokokennern. Berühmt ist die Schokofabrik in Brügge außerdem natürlich für seine einzigartigen Kreationen.

Es war einmal…

Dominique Persoones inspirierende Kunst der Pralinenherstellung und sein fachmännisches Wissen über Geschmackskombinationen erlangten in Belgien schnell einen hohen Berühmtheitsgrad. 1992 eröffnete er gemeinsam mit seiner Frau das Geschäft in Brügge. Im Schokoladen-Business gilt er als Innovator, der sowohl Pralinen nach traditionellem Rezept herstellt, als auch kreative Geschmacksrichtungen ausprobiert. Seinen Chocolate Shooter servierte er bereits auf der Geburtstagsparty von Rolling Stone Ron Wood und Charlie Watts. Außerdem stellt er Pralinen für renommierte Sternerestaurants her.

  • Preis: 50 € pro Kilogramm lässt sich die Schokolade kosten.
  • So kommst du hin: In Brügge findest du das Geschäft im Simon Stevinplein 19, die Zweigstelle in Antwerpen ist im Paleis op de meir 50.
  • Schoki-Onlineshop: Gibt es leider nicht

E. Wedel Chocolate Lounge in Warschau, Polen

E. Wedel ist die älteste Schokomarke in Polen und steht für Qualität sowie himmlischen Genuss. Auch hier gibt es allerhand Süßes zu erstehen, von handgemachten Pralinen bis zur Trinkschokolade. In der großen Auswahl an Schokolade findest du für jeden Geschmack, jede Stimmung und zu jeder Jahreszeit genau das Richtige.
Besonderheit: Die E. Wedel Schoko-Loungen sind Lokale der gehobenen Klasse und eine Mischung aus Café und Schokoladen-Shop.

Es war einmal…

1851 kam der junge Konditor Karol Ernest Wedel von Berlin nach Warschau, um in der Miodowa Straße einen Laden für Schokoladen- und Karamelwaren zu eröffnen. Wedels Sohn Emil führte die Tradition um 1894 weiter und zog mit dem Laden und der Schokoladenmanufaktur in die Szpitalna Straße. Viele Chocolatiere in Polen sorgen auch heute noch dafür, dass die Werte der Marke lebendig bleiben.

  • Preis: Schokoladen gibt es hier zwischen 4 und 10 €, etwas außergewöhnlichere Spezialitäten können jedoch mehr kosten.
  • So kommst du hin: Die älteste Lounge befindet sich in der Szpitalna Straße 8, direkt im Stadtzentrum von Warschau.
  • Schoki-Onlineshop: Leider keinen

Guido Gobino in Turin, Italien

Schokolade wird bei Guido Gobino nur mit einer ganz bestimmten Haselnusssorte aus Langhe, eine Landschaft in der italienischen Region Piemont, hergestellt. Gobino erfand einige der besten Turiner Schokoladenspezialitäten, darunter eine Gianduiotto-Praline mit Kaffeegeschmack oder die Maximo 39, eine Schokolade mit 39 prozentigem Haselnussanteil. In der Schokoladenboutique kann man nicht nur schlemmen und genießen, man lernt außerdem etwas über die traditionell italienische Herstellung der Schokolade, wo die Kakaobohnen teilweise sogar noch mit der Hand gepellt werden.
Besonderheit: Die Produktion ist spezialisiert auf die Herstellung von Gianduiotto, die typische Turiner Schokolade. Guidi Gobino hat die traditionelle Zubereitungsart mit seinem Sortiment neu interpretiert und Geschmacksrichtungen wie Rosmarin, Pfeffer, Kardamom oder Lakritze kreiert. Er gewann die Goldene Schokoladentafel in drei verschiedenen Kategorien und wurde von der Londoner „Academy of Chocolate“ für die beste Trinkschokolade ausgezeichnet.

Es war einmal…

1946 wurde die Manufaktur für Schokolade und Süßigkeiten in Turin gegründet. Giuseppe Gobino, Vater von Guido Gobino, kam erst 1964 ins Geschäft und übernahm es 1980 als Geschäftsführer. Er konzentrierte sich in den folgenden Jahren darauf, die Schokolade möglichst mit regionalen Zutaten aus Turin zuzubereiten, woraus echte Meisterwerke der Schokolade entstanden. 1985 kam Guido ins Geschäft, der weitere Piedmont-Spezialitäten erfand.

  • Preis: Tradition lässt sich hier ganz schön was kosten, zwischen 6 und 42 € zahlt man hier für ein einziges Produkt.
  • So kommst du hin: In Turin allein gibt es drei Läden, einen weiteren etwa in Mailand.
  • Schoki-Onlineshop: Guido Gobino selbst hat keinen Onlineshop, die Schokoprodukte sind jedoch in diversen Shops für italienische Feinkost zu erstehen.

Sweet Sisters in Amersfoord, Niederlande

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich hier um die Manufaktur zweier Schwestern, die ihre Liebe zur Schokolade zum Beruf gemacht haben. Der kleine Laden befindet sich in einer gemütlichen Einkaufsstraße in Amersfoort. Hier bekommst du exklusive Geschmacksrichtungen und hochwertige Markenware.
Besonderheit: Zweimal im Jahr organisieren die Sweet Sisters eine Abendveranstaltung, wo sie ein neues Schoko-Produkt vorstellen. Neben Verkostungen gehört hier außerdem ein Filmabend zum Programm, der in einem nahegelegenen Kino stattfindet. Im letzten Monat wurde hier außerdem die erste Schokoladensoße für die bekannten French Fries vorgestellt, die unter den Holländern sowohl auf positive Reaktionen wie “Hervorragend” stieß, als auch negatives Feedback bekam: “Das Schlimmste, was ich je gegessen habe.”

Es war einmal…

Die Idee hinter den Sweet Sisters war die, dass Schokolade mit Emotionen verbunden ist und im wahrsten Sinne glücklich macht. Außerdem sollte ein gutes Produkt, mit viel Sorgfalt hergestellt, auch gut aussehen. Die Leute sollen hier nicht nur die Schokolade lieben, sondern auch das Einkaufserlebnis. Die Schokolade selbst wird aus Kakaobohnen aus Nicaragua hergestellt und zeichnet sich durch ihre besondere Zartheit aus. Seit einiger Zeit ist hier außerdem ein professioneller Konditor beschäftigt, der regelmäßig Workshops anbietet.

  • Preis: Zwischen 2,50 und 5 € für einen Schokoriegel
  • So kommst du hin: In Amersfoort in der Krommestraat 3
  • Online-Schokishop: Sweet Sisters

Chocolates Valor in Villajoyosa, Spanien

Seit 1881 werden in der bekanntesten Schokoladenmanufaktur Spaniens die süßen Leckereien produziert. Ihre breite Produktpalette ist im ganzen Land bekannt und ein Besuch im Laden lohnt sich besonders im Winter, wenn der Vintage-Shop gemütlich geschmückt ist und allerhand Weihnachts-Spezialitäten wie die berühmte heiße Schokolade anbietet. Außerdem gibt es Backwaren und spanische Gourmetprodukte zu erstehen. In Villajoyosa gibt es zudem ein Schokoladenmuseum zu entdecken, in dem geführte Touren angeboten werden.
Besonderheit: Valor macht vor allem mit seinem „Pure Schokolade“ Konzept auf sich aufmerksam, welches zum Markenzeichen wurde. Das heißt, dass für die Schokoladenproduktion kein pflanzliches Fett als Zusatz verwendet wird, sondern nur reine Schokolade. Die neueste Werbekampagne preist diese Herstellungsart als “Schokolade für Erwachsene” an.

Es war einmal…

1960 wurde die Manufaktur gleich in doppelter Ausgabe neu aufgebaut, da sie und ihre Produktion sehr unter den Weltkriegen gelitten hatten. Die Schoko-Produktion schwang sich jedoch zu neuen Höhen auf und man exportierte bald Ware nach Südamerika und Asien. 1995 eröffnete die neue 22.000 Quadratmeter große Manufaktur, deren Produktionsabläufe endlich der großen Nachfrage gerecht werden konnten. 2011 wurde Chocolates Valor mit dem “European Candy Kettle Award” ausgezeichnet, einer der bedeutendsten Preise im Süßigkeitensektor.

  • Preis: Schokowaren gibt es zwischen 2 und 80 €.
  • So kommst du hin: Das Museum befindet sich in Villajoyosa, Shops gibt es überall im Land.
  • Online-Schokishop: Chocolates Valor

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